Seilgarten / Ausflug der R8c nach Grävenwiesbach

Hier nun einige Berichte der Schüler

Die Klassenfahrt

Der Lehrer Herr Weber kam auf die Idee mit seiner Klasse im Sportunterricht zu klettern. Dann fragte er uns ob wir nicht Lust hätten nach Grävenwiesbach zu fahren um zu klettern. Am Sonntag den 24.02.2002 fuhr die Klasse R8c nach Grävenwiesbach um zu klettern. Als sie ankamen wurden erstmals die Zimmer aufgeteilt, jeder wusste mit wem er in ein Zimmer gehen wollte, dann wurden sie durch den Seilgarten geführt. Als die Führung zu Ende war gab es Abendessen. Der Weber machte mit seiner Klasse Theorie und Praxis, die Schüler wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Am nächsten Tag, den 25.02.2002 Montag, gab es Frühstück wurde der Klasse R8c die Kletter-Trainer vorgestellt, der eine Trainer hiess Sacha und der andere Stefan. Dann gingen sie klettern, es wurden Gruppen gebildet, die eine Gruppe war bei Sache und die andere beim Stefan. Sachas Gruppe ging zum Indianer...... da ging es drum, dass die einzelnen Schüler über ein dünnes Drahtseil kommen, sie konnte sich an Ecken festhalten, weil Bäume dort standen.

Stefans Gruppe hat was anderes gemacht. Nach dem Klettern ging es zum Mittagessen. Dann ging die R8c wieder zum Klettern, diesmal mit anderen Gruppen. Die R8c ist zum Chaplins Work und noch viele andere Sachen. Die Kinder waren sehr tapfer, sie kletterten in 10m Höhe. Dann gab es Abendessen. Es gab wieder Entspannungsmöglichkeiten. Dienstag gab es um 8.00 Uhr Frühstück, nach dem Essen musste jeder sein Zimmer aufräumen. Dann gab es Mittagsessen, nach dem essen ist die Klasse R8c nach hause gefahren, manche Schüler haben gesagt, dass die Klassenfahrt zu Kurz war. Ich fand die Klassenfahrt gut, das Klettern hat Spass gemacht, wenn man es klettern nennen kann, was mir nicht gefallen hat, dass es zu kurz war und das sich manche gestritten haben und das Essen hat mir nicht geschmeckt. Die Zimmeraufteilung war ganz o.k. doch die Bettruhe war zu früh, besser wäre es um 0.00 Uhr oder so. Wir musste so früh aufstehen, 8.00 uhr war zu früh für mich, die Duschen waren auch nicht schlecht. Ich glaube, dass die Klasse gelernt hat, wie man zusammen arbeitet oder jemanden hilft.

geschrieben von: Steven P.

Die Klasse R8c kam am 24.022002 an, etwa nachmittags. Die Klasse ging erst in den Vorraum und hat Kicker gespielt. Alle waren sehr erschöpft. Die Klasse R8c kriegten ihre Zimmer gezeigt, es waren achter Zimmer. Sie teilten sich ihre Zimmer mit ihren Freunden, wie üblich. Die Klasse R8c habne die Koffer ausgepackt und kurz entspand. Kurz darauf gab es Abendbrot. Ein bisschen Wurst und Brot mit Käse überbacken. Danach konnte sich die klasse kurz entspannen und dann ging es auch wieder los. Sie haben ein Spiel gespielt. Bei dem Spiel musste man in einer Gruppe arbeiten und auf jeden hören. Die Gruppen mussten einen Ski-Stock auf den Fingern nach unten befördern ohne ihn fallen zu lassen. Die erste Gruppe hat es schnell geschafft, bei der zweiten Gruppe hat es bisschen gehapert aber sie haben es auch noch geschafft. Nach dem Abend gingen alle auf ihre Zimmer. Nachtruhe war ja schon um 22.00 Uhr, ein bisschen früh für die junge Klasse aber es ging nach Ermahnung von Herr Weber dem Klassenlehrer und Herr Braumann dem Betreuer. Am nächsten Morgen wurde die Klasse schon um 7.00 Uhr geweckt und um 8.00 Uhr gab es Frühstück. Nach dem Frühstück noch etwas ausspannen und dann ging es wieder los. Die Klettertrainer hiessen Sacha und Stefan. Die Trainer haben sich kurz vorgestellt und dann ging er zu den hoch-niedrig Elementen. Die Klasse wurde wieder in zwei Gruppen eingeteilt. Bei den niedrigeren Elementen war vor allem Teamwork zu machen. Das erste Element war von Baum zu baum zu klettern man musste sich gut auf die anderen verlassen können. Später sollte die Klasse R8c ihr Gewicht gut verteilen können. das war die gefährlichste und schwierigste Aufgabe für die Gruppe. Nach dem Mittagessen kamen die hohen Elemente, man muss sich auf jeden verlassen, sonst ist es aus. Beim ersten hohen Element musste man an einem Baum hoch klettern und wenn man oben war zu einem gerüst springen. Danach ging es zum Chaplins Work. Erst den Baum hoch klettern und dann zu zweit oben rum laufen und wieder sich gut auf den Kameraden verlassen können. Das wars schon und die Klasse hat sehr gute Arbeit geleistet.

geschrieben von: Kai Pfeiffer

Die Schüler der R8c sind mit ihrem Klassenlehrer Artur Weber in einen Seilgarten nach Grevenwissbach gefahren. Herr Braumann der Vater eines Schülers war als unterstürtzung dabei. Das Tagesprogramm war etwas unterschiedlich da sie, sie nur 2 Nächte das zusammenleben mit ihren Schulkameraden genießen konnten. Morgens gegen 8 Uhr Frühstück dann aufteilen in zwei Gruppen. Die Schüler sollten lernen zusammen arbeiten (miteinander angieren. Vor der Klassenfahrt war die Klasse nicht richtig zusammen. Als ihr Klassenlehrer auf diese Idee kam und dieKlasse dazu überredet waren sie einverstanden. Die beiden Kletterexperten Sacher und Stephan wiesen die Klasse in die Regeln das Seilgartens ein.Die zwei Gruppen mussten verschiedene Gruppenaufgaben lösen. Das eigene Leben einem Schulkameraden anzuvertrauen war in dieser Klasse absurd. Aber die Klasse lernte sich anderen anzuvertrauen ohne enttäuscht zu werden. Dieser Ausflug war die Klasse eine Chance besser mit einander zu leben. Die Gefühle der anderen zu respektieren und anderen mehr zu vertrauen. Dieses Kleine Abenteuer ist für jeden zu empfehlen.

geschrieben von:Ramona G.
Sontag: Die Klasse R8c hat sich auf den Bahnhof Friedrichsdorf getroffen, um von dort aus mit der Bahn nach Grävenwiesbach zu fahren. Als alle ihr Gepäck bei Herr Baumann (Begleitperson) in seinen Wagen gepackt hatten, gingen alle zum Bahnsteig und warteten auf den Zug. Nach 5min. als der zug endlich kam, stiegen alle ein. In Grävenwiesbach angekommen, erwarteten sie schon Herr Weber (Klassenlehrer) und Herr Baumann. Dann fuhren sie in kleinen Gruppen mit dem Auto zur Jugendherberge, dort warteten sie bis der Rest kam. Dann erfuhren sie, dass Nadja (Eine Klassenkameradin) kurz nachdem der zug abgefahren war am Bahnhof ankam.
geschrieben von: Nam


Autor: SchülerInnen der R8c html-Umsetzung: Jessica Esters Datum: 30.04.2002