F6e besucht die Firma Possmann12 Äpfel sind in jeder Flasche / 2 Berichte |
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Unser Ausflug zur Kelterei Possmann Adrian Herrmann und Thomas Schaak, F6e |
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Wir trafen uns um 7.45 Uhr an der Otto-Hahn-Schule, um zur Kelterei Possmann zu fahren. Als wir um 9.30 Uhr ankamen, wartete der Führer schon auf uns. Gleich am Anfang erklärte er vieles über die Kelterei Possmann und über den Weg des Apfels. Als erstes gingen wir zur Fahrzeughalle mit dem Biodach. Der Führer erklärte uns das, dass Biodach zur Kühlung des Wassers dient. Dann gingen wir zu den Apfelsilo hier werden die Äpfel abgeschüttet. Im Anschluss gingen wir zu den drei Apfelpressen die in einer Stunde 10 Tonnen Äpfel verabeiten können. Hier konnte jeder ein Glas Süße probieren. Die Pressen wurden von Herrn Possmann selbst entwickelt, sie pressen bei 10 bar. |
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Früher wurde bei 200 bar gepresst. Danach gingen wir in den Keller wo uns der Führer erklärte das in den liegenden Fässern 30 000 Liter hinein gehen und in die stehenden 50 000 Liter. Das größte Holzfass ist jetzt zum Büro des Kellermeisters umgebaut. Anschließend gingen wir dort hin wo die Äpfel gewaschen wurden. Wir kamen auch bei den U-Boottanks vorbei jedes U-Boot hatte 411 000 Liter Inhalt dort kommt nur der Landapfel Gold hinein. Im Anschluß gingen wir in den großen Keller in dem viele 45 000 Liter Tanks standen, dies sei der ganze Stolz des Herrn Possmann wurde uns erklärt. Fast zum Schluss gingen wir in die Flaschenfüllerei in der die Kästen- und die Flaschen sauber gemacht werden. |
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Danach werden sie gefüllt und die Etiketten drauf geklebt. In dieser Halle war es sehr es laut. Als wir das alles gesehen hatten ging es auch noch zum probieren in den Keller. Wir konnten auswählen zwischen Landapfel Gold, Landapfel trüb, Süßen oder einem Getränk das aus Cola und Apfelwein besteht. Wir bekamen auch Bretzeln und anderes Gebäck zum essen. Am Ende bekam jeder ein Geschenkkästchen mit einer Flasche Landapfel (Apfelsaft) und ein Glas der Firma Possmann. Übrigens: Die Frau Rauscher die das Markenzeichen der Firma ist, heißt im wirklichen Leben Marianne Boss. |
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Ausflug zur Firma Possmann am 23.10.2002 Jacqueline Kolajka, F6e |
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Als wir uns Morgens um 7:45 Uhr an der Schule vor dem Tor trafen, mussten wir uns auf-stellen und Herr Kildau zählte nach. Es fehlten 3 Kinder, Tobias kam dann und Anja schließte sich uns an als wir auf dem Weg zur U-Bahn waren. Nach der U-Bahn stiegen wir in einen sehr vollen Bus, die Fahrt dauerte sehr lange. Ein kleines Stück sind wir dann noch zur Firma Possmann gelaufen. Als wir endlich ankamen setzten wir uns in einen Raum aufs Sofa. Wir lernten unseren Führer kennen, er hieß glaube ich, Herr Hitschholk. Er erzählte uns das die Firma 1881 gegründet wurde und das der Chef der Firma Günter Possmann war. Sein Vater Volker Possmann war schon in Rente. Philipp Possmann war gelernter Winzer und Kellermeister, sagte der Führer. In der Kelterei Possmann arbeiteten rund 80 Leute (Mitarbeiter). Die meisten Mitarbeiter waren Portugiesen. Er sagte uns das 28 Millionen Liter Wein im Jahr verkauft werden. Die Bannsysteme waren 1 m und 80 cm breit. Er erzählte uns auch viel interessantes wie z.B. das mehr Apfelwein als Apfelsaft verkauft wird, oder das im Wein 6 Volumen (5,5 % Alkohol) drin ist. Das Aroma wird allerdings selbst konzentriert. Aber trotzdem werden 28 Millionen Liter Apfelsaft im Jahr verkauft. Dann sind wir nach draußen gegangen, dort stand eine riesige Waage für Laster und das Silo war auch zu sehen. Herr Hitschholk schnitt einen Apfel auf und man sah dass der Apfel 5 Schichten Kerngehäuse hatte. Es ist 200 Konzentrat im Apfel. Er zeigte uns das durch eine Presse 1000 l Saft durch gehen. Kellermeister müssen den Geschmack schmecken können, denn jeder Apfelwein schmeckt anders. In einem Fahrzeug sind ca. 20 Tonnen Äpfel drin. Deshalb muss er gewogen werden. Wir gingen rein in eine Fabrik, dort werden 600-700 Tonnen Äpfel in der Stunde zu Saft ge- presst. |
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Im Silo unten sind 2 Klappen auf Metallbänder befestigt. Der dreckige Apfel fällt durch ein Sieb und wird dabei gesäubert. Jede Presse wird mit Maische versorgt. Nach der Mühle ist der Wein fast fertig. 20 Millionen Liter Wein lagern sie am Tag. 1000 l Wein ist davon verdorben. Es dauert dann 6 Wochen bis es Äpelwoi wird. Alle Kinder (auch Herr Kildau (durften frisch gepressten Apfelsaft aus der Presse trinken. In der 2. Füllanlage werden pro Stunde 12000 l Flaschen gefüllt. Es werden 14 Äpfel für eine Flasche benötigt. Was viele intessiert hat, war das 50 l Fässer auf dem Markt verkauft werden. Wir testeten aus, das die Schalen die eigentlich für die Tiere geeignet waren sehr gut schmeckten. |
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1761 wurde die Presse aus Großumstadt gebaut. Die Apfelmühle die auf dem Hof stand war aus Stein. Wir waren dann unter einem Gebäude mit einem Bio-Dach. Die Kellermeister machten sich aus einem Fass ein Büro. Er zeigte uns ein großes Stahlfass mit einem Abmeß- gerät vorne dran. Dann konnte man erkennen wie noch der Saft gerade steht. Wenn der Saft zwischen den beiden roten Strichen stand bedeutete dass, das der Lauf von den Maschinen im Gange ist. 456000 l verschiedene Weine werden geschmeckt. Er führte uns zu den U-Booten. Sie waren 21 m lang und es waren 418000 l Apfelsaft (kein Apfelwein) drin. Im Untergeschoß unterm Bio-Dach war es 11 C warm. Und so kamen wir in die Herstell- fabrik der Apfelsaft und Apfelwein Flaschen. Der Ablauf ging so, als 1. kamen die Flaschen von einem Band zu einem Mann gefahren. Der Mann, der allerdings ein Chinese war, musste überprüfen ob alles wirklich Glasflaschen waren. Dann lief das Band mit den Flaschen weiter. Eine Maschine steuert das ganze so, das von oben Saugnäpfe herunter kamen die, die Flaschen auf ein anderes Band herüber gebracht haben. Die Deckel der Flaschen wurden dann auch von einer Maschine abgedreht. Anschließend wurden die Flaschen mit heißem Dampf in einer Waschmachine gewaschen. Und dann kommen sie nach ungefähr 45 min. waschen wieder raus und werden in Kästen getan. Die Flaschen werden vorher noch beklebt und abgefüllt. Als Abschluss aßen wir alle eine Brezel und tranken 4 verschiedene Sorten Apfelsaft und ein bisschen Apfel-Cola im Apfelweinkeller der Firma Possmann. Viele Kinder trugen ihre gelernten Gedichte vor und der Führer war so begeistert von uns, daß er uns noch das "Frankfurter Beese Bube-Lied" mit allen Strophen vorsang. Zum Schluß bekamen alle noch ein Geschenk für zuhause. Autoren: Adrian Herrmann und Thomas Schaak html-Umsetzung: Tripp Datum: 14.11.02 |
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