Handball-Stadtmeisterschaft in neuer SporthalleIm April wurde die neue Sporthalle der Otto-Hahn-Schule von Oberbürgermeisterin Petra Roth eingeweiht. Jetzt stand die erste größere Veranstaltung auf dem Plan: Die Stadtmeisterschaften im Handball sollten die beste Schulmannschaft ermitteln. ... In drei Altersklassen - ab 1991, 1988-1991 und vor 1988 - trafen die Teams aufeinander. Und für die Sieger sollte es nicht das letzte Turnier dieses Jahres sein. «Die Gewinner qualifizieren sich automatisch für die regionalen Entscheidungen», sagt Ulrich Donnermeyer, Schulsportkoordinator des Staatlichen Schulamtes. Auch dort muss der Weg noch nicht zu Ende sein. Denn nach den regionalen Wettkämpfen stehen die hessische Endrunde und letztlich die deutsche Meisterschaft auf dem Programm. |
Lothar Höller (l.) und Schulleiter Stefan Schmidt (2.v.r.) bedanken sich bei Thomas Naumann (2.v.l) und Willi Hartmann (3.v.l) für die Trikotspende an die OHS. TuS-Abteilungsleiter Peter Pavkov (3.v.r) hielt Ausschau nach Talenten. Ulrich Donnermeyer (Schulsportkoordinator) freute sich über das gelungene Turnier. |
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Diese Chance lockte viele Teams aus den Frankfurter Schulen an. Neben der Otto-Hahn-Schule, vertreten mit zwei Mannschaften, traten auch die Ernst-Reuter-Schule, die Schillerschule, die Leibnizschule, die Carl-Schurz-Schule und das Friedrich-Dessauer-Gymnasium an. Besonders zahlreich war die Carl-von-Weinberg-Schule vertreten, die in jeder Klasse, sowohl bei Jungen als auch bei Mädchen, an den Start ging und auch zu den Favoriten zählte. «Sie haben bereits im vergangenen Jahr gewonnen und sich dann über die regionalen und hessischen Entscheide für die Reise nach Berlin qualifiziert», sagt Ulrich Donnermeyer. Dort hatten sie Frankfurt mit einem vierten Platz gut vertreten. Ihrer Favoritenstellung wurde die Carl-von-Weinberg-Schule bei den jüngeren Jahrgängen gerecht und setzte sich sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen durch, wobei die Otto-Hahn-Schule beide Male den zweiten Sieger stellte. Überreicht wurden die Siegerurkunden durch Schulleiter Stefan Schmidt. «Ich muss mich bei allen bedanken, die geholfen haben, aus dieser Veranstaltung einen solchen Erfolg zu machen, vor allem Ulrich Donnermeyer und unserem Sportlehrer Lothar Höller.» Auch Peter Pavkov, Abteilungsleiter Handball beim TuS Nieder-Eschbach, ließ es sich nicht nehmen, den Gewinnern zu gratulieren. In der mittleren Altersklasse setzte sich bei den Jungen die Carl-Schulz-Schule nur knapp gegen die Carl-von-Weinberg-Schule durch, die allerdings bei den Mädchen wieder den Sieger stellte. Bei den älteren Teilnehmern zeigte sich ein ähnliches Bild. Auch hier dominierten die Teams der Carl-von-Weinberg-Schule, die beide Wettbewerbe für sich entschieden. Bei den Jungs war es allerdings denkbar knapp. Denn nach Punkten waren zwei Mannschaften gleichauf. Nur durch das schlechtere Torverhältnis verwies das Friedrich-Dessauer-Gymnasium auf Platz zwei. (ker) Quelle: Frankfurter Neue Presse 12.11.2004 |