Von Punkten, Sätzen und fleißigen Gruppenmanagern"OHS-Tischtennis-Turnier" für die Jahrgangsstufe 5 war ein voller Erfolg mit über 80 Teilnehmer/innen"Der war noch auf dem Tisch!"
"Gruppenmanager" sorgen für reibungslosen AblaufDie Teilnehmerzahl zeigt bereits: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Das Interesse am Sport mit dem kleinen Celluloid-Ball war gigantisch. Mit so vielen Anmeldungen hatten die Veranstalter, Referendar Thomas Müller und der Tischtennis-Club Nieder-Eschbach, nicht gerechnet. Und so kam es, dass die Schülerinnen und Schüler sich teilweise sogar selbst organisieren mussten. Jede Gruppe wählte zunächst einen "Gruppenmanager". Dieser organisierte das Spielen am jeweiligen Tisch und sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Was ein wenig kompliziert klingt, haben die Kinder nach kurzer Einweisung ganz hervorragend gemeistert. Für eventuelle Fragen standen natürlich genügend fachkundige Ansprechpartner zur Seite. Ein Angebot, was auch rege genutzt wurde.
Junge Talente begeistern "alte Profis"Ganz angetan zeigten sich die "Profis" des TTC-Nieder-Eschbach von den Künsten der zahlreichen Akteure. "Das Mädchen schlägt schon eine ganz tolle Vorhand" schwärmte einer der Männer. Gemeint war Loretta Weber aus der Klasse F5a. Sie konnte gemeinsam mit ihrer Klassenkameradin Sophia Teixeira den dritten Platz belegen. Geschlagen geben mussten sie sich nur den beiden Finalistinnen. Platz zwei belegte demnach Lidia Ghirmai (Klasse G5b) und Siegerin bei den Mädchen wurde Nathaly Strauch (F5b). Tischtennis - ein Sport für "alt" und jungDer Verein wiederum hofft natürlich darauf, dass bei vielen Kindern die Lust auf den Tischtennis-Sport geweckt wurde. Davon ist auszugehen, sogar einige Klassenlehrer/innen wurden vom TT-Virus infiziert. Wer genau hinsah, konnte zwischen den Spielen auch eine eifrige Lehrerin am Tisch agieren sehe - Tischtennis ist eben ein Sport für "alt" und jung! Bleibt zum Schluss nur noch eine Frage zu klären: War der Ball von dem zu Beginn des Artikels die Rede war nun auf dem Tisch oder dahinter? Die Schüler zumindest haben sich für eine salomonische Lösung des Problems entschieden und den Punkt einfach wiederholt. Gleiches gilt hoffentlich auch für diese Veranstaltung. |