Französisch Austausch 2007 / Gegenbesuch in Deul-la-BarreSchülerInnen der 8. Klasse von Frau Schneider berichten |
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Schüleraustausch mit dem Collège DiderotAm 12. März 2007 sind wir mit 17 Schüler des 8. Jahrganges der Otto-Hahn-Schule nach Deuil-la-Barre gefahren und haben unsere Austauschschüler besucht, die im Februar zwei Wochen in Nieder-Eschbach waren. Deuil-la-Barre ist ein Vorort von Paris und wir merkten gleich, dass hier einiges anders ist. So benötigt man beispielsweise, um in die Schule zu kommen einen Schülerausweis bzw. ein Ausweisheft, damit die Aufsichtspersonen sehen, ob man zu dieser Schule gehört. Da die Schule aus zwei Gebäuden besteht, die durch eine öffentliche Straße getrennt sind, ist man ohne den Ausweis aufgeschmissen.
Wir haben vieles in Frankreich besichtigt und unternommen: Wir sind auf dem Eiffelturm gewesen, mit einem Boot auf der Seine gefahren, haben auf dem Montmartre gebummelt, Sacré Coeur gesehen, das Musée Carnevalet, ein Museum über die Geschichte Paris, besichtigt und im Rahmen unseres Wasserprojektes eine Kläranlage und eine Trinkwasseraufbereitungsanlage inspiziert. Am Wochenende haben wir mit unseren Gastfamilien etwas unternommen. Viele waren im Louvre, im Parc Asterix oder auf der Bowlingbahn. Der Austausch war sehr interessant und hat uns viel Spaß gemacht, obwohl es sehr kalt war und wir sehr gefroren haben. Von Jacqueline Nagel |
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MontmartreAm 14.3.2007 haben wir uns um 8.15 Uhr in der Schule getroffen und sind anschließend mit dem Bus in Richtung Paris Innenstadt gefahren. Die Busfahrt war ganz schön anstrengend, aber nach ca. einer Stunde haben wir es dann auch geschafft. Da der Bus nicht genau am Montmartre anhalten konnte, sind wir schon ein paar Meter früher ausgestiegen und den Rest gelaufen. Als wir dann endlich angekommen sind, haben wir uns zuerst die Kirche Sacre Coeur angeschaut. Die Konstruktion ist sehr beeindruckend gewesen. Danach hatten wir eine Stunde Freizeit. Wir haben uns das Künstlerviertel Montmartre angeschaut, wo viele Maler Bilder auf der Straße ausstellen oder anbieten Passanten zu porträtieren. Manche von uns haben sich zu einem Gruppenpreis malen lassen und andere haben sich ein Crêpes oder Souvenire gekauft. Anschließend sind wir die großen Treppen vor der Sacre Coeur heruntergelaufen und Herr Hanisch hat uns dann noch eine Karussellfahrt ausgegeben. Später sind wir mit íhm und Herrn Gesson zum Bus gelaufen und wir waren alle froh, als wir wieder in unsere Gastfamilien waren, da der Tag doch ziemlich anstrengend gewesen war. Lena Berg und Meike Hahn |
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Montmartre 2Heute am Mittwoch den 14. März sind wir um 10 Uhr mit einem Bus zum Montmartre gefahren. Die Busfahrt nach Paris dauert etwa eine Stunde, da die Straßen viel befahren sind. In dem Bus durften wir nicht essen und trinken, da der Busfahrer den Bus danach wieder sauber machen muss! Wir sind in der Nähe vom Moulin Rouge ausgestiegen. Danach ging es zum Montmartre, das ist das Künstlerviertel von Paris. Dort sind viele Maler auf der Straße und malen gegen ein Entgelt jeden der es mag. Wir haben die Sacre Coer Kirche besucht und von ihr aus konnten wir den Blick auf den Eifelturm genießen. Nach der Besichtigung der Sacre Coer , durften wir zwei Stunden in Gruppen in Montmartre shoppen gehen. Einige haben sich Souvenirs gekauft und manche ließen sich zeichnen. Bei den weniger guten Künstlern konnte man die Personen die sie gezeichnet haben nicht erkennen. Wir haben von unseren Gastfamilien Sandwishes bekommen einige von uns haben diese an die Tauben verfüttert, weil diese Sandwishes nicht geschmeckt haben. Nachdem wir uns alle wieder versammelt haben, sind wir zurück zum Bus gegangen. Doch der Bus war noch nicht da und wir mussten eine Viertelstunde warten. Als der Bus endlich ankam stiegen wir ein. Da viele nach dem Ausflug sehr erschöpft waren, haben sie beschlossen im Bus zu schlafen. Herr Gesson wollte auch sein Schönheitsschlaf halten. Eine halbe Stunde später kamen wir in Deuil-la-Barre an, wo unsere Austauschschüler auf uns warteten. Geschrieben von Xenia Rühl und Angelina StobinskiMein schönster TagAm 14.03.07 gingen wir zum Eiffelturm. Um 8.15 Uhr trafen wir uns zur gewohnten Zeit in der Schule. Der Morgen war sehr kalt und wir froren. Wir gingen um 10 Uhr von der Schule los und fuhren mit dem gemieteten Bus nach Paris. Auf den großen Straßen, den Boulevards, gab es viel zu sehen: schicke und teure Modegeschäfte, Souvenirläden, Metzgereien, Bäckereien und feine Konditoreien. Wir gingen am Triumphbogen vorbei, den wir aber nicht besichtigten, sondern gingen weiter zum Eiffelturm. Nach einer halbe Stunde waren wir da und Herr Gesson machte ein Gruppenfoto von uns. Danach gingen wir alle zum Eiffelturm. Die Schlange war sehr lang, aber Herr Hanisch und Herr Gesson stellten sich für uns an der Kasse an, sodass die Klasse sich ausruhen konnte. Nach einer halben Stunde konnten wir dann auf den Eiffelturm. Die Aufzüge waren sehr groß und man musste aufpassen, dass keiner einem etwas aus dem Ranzen klaute. Als wir im 2. Stock waren, durften wir herumlaufen und den Eiffelturm besichtigen. Meine Freunde und ich sind 60-70 Stufen im Eiffelturm hinuntergelaufen bis in den ersten Stock. Als wir wieder auf dem Boden waren, waren alle fix und fertig. Mir gefiel der Eiffelturm am besten, aber danach die Bootsfahrt auf der Seine fand ich auch sehr schön.. Wir liefen vom Eiffelturm bis zur Seine, wo unser Schiff wartete. Alle stiegen ein und betrachten mit großen Augen Paris vom Wasser aus. Wir sahen einige alten Brücken, den Louvre und noch vieles mehr. Als wir wieder an Land waren, fuhren wir wieder nach Deuil-la-Barre. Unsere Austauschschüler holten uns am Treffpunkt wieder ab. Das war für mich der schönste Tag in Frankreich. MarcelDer EiffelturmAm Mittwoch, den 14.03.2007 haben die deutschen Austauschschüler den Eiffelturm besichtigt. Als sie angekommen waren, haben sie viele Photos gemacht. Alle fanden den Turm sehr schön. Mit dem Aufzug dauert es ca. 5 min. bis in den 2. Stock. Als alle oben waren, kam der Turm den Schülern viel höher vor als von unten. Die Schuler liefen einmal auf der Ebene rundherum und waren überwältigt von der schönen Rundumsicht. Später entdeckten einige unter einem Pfeiler des Eiffelturms die Büste des Erbauers Gustav Eiffel. Der Kopf war aus Gold und saß auf einer Säule. Auf einem Schild war zu lesen: Der Konstrukteur wurde am 15.12.1832 in Dijon geboren und starb am 28.12.1923 in Paris. Herr Eiffel erbaute den Turm für die Pariser Weltausstellung im Jahre 1889 mit einer Höhe von 300,5 Metern. (Mit Antenne ist der Turm heute 320,8 Meter hoch.) Vicky SchneebergerDer Besuch von dem Museum Carnavalet und dem Notre-DameAm Morgen mussten Matthieu und ich schon sehr früh aufstehen, um zur Schule zu laufen, was wir immer mit Natalia und Nina taten. Als wir in der Schule ankamen, kam unser Privatbus und fuhr uns zum Museum Carnavalet in die Pariser Innenstadt. Im Museum angekommen, bekamen wir eine Führung. Uns wurde erklärt, dass früher die Menschen viel schneller krank wurden, weil der ganze Schmutz und Abfall von ihnen in die Seine geschmissen wurden. Außerdem waren alle Häuser früher sehr nah beieinander gebaut und es war sehr dunkel und stickig. Deshalb wurde das heute geändert und es wurden mehr als 1000 Häuser, Kirchen usw. auf der Ile de la Cité abgerissen. Früher waren sogar Häuser auf Brücken, aber da dies nicht gut war, weil sie oft ins Wasser fielen, deshalb wurden auch sie abgerissen. Dann haben wir noch viel über Künstler erfahren insbesondere über Leonardo Da Vinci. Er war Maler, Bildhauer, Konstrukteur und Anatom und wurde von seinem König aus Italien mitgenommen, um den italienischen Stil in Frankreich einzuführen. Den Franzosen verkaufte er alle sein Bilder, außer der "Mona Lisa". Die wollte er nicht verkaufen, weil sie wohl eine unvollendete Auftragsarbeit war, wäre sie fertig gewesen, so hätte er sie in Italien gelassen, vermutet man. Das Besondere an dem Bild ist die Technik, in der er die Augen der Frau gemalt hatte. Wenn man an ihr vorbeigeht, denkt man, dass die Augen einem folgen würden. Der Künstler war auch an dem Inneren des Menschen interessiert. Er hat Leichen aufgeschnitten, um zu sehen wie die Organe, Muskel, Adern usw. funktionieren. Dies war früher verboten und er stand immer mit einem Bein im Gefängnis. Nach dem Museum bekamen wir vor der Kathedrale Notre-Dame Freizeit. Danach trafen wir uns am vereinbarten Punkt und sahen uns die Kathedrale von innen an, wofür wir 30 Minuten Zeit bekamen.
Wir betrachteten schönen Fenster, Statuen und Wandgemälde, aber aus Versehen sind Mesih, Meris, Marcel und ich falsch herum gelaufen. Danach setzten wir uns auf die Stufen vor der Kirche und während wir auf die anderen warteten, unterhielten wir uns über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der muslimischen , christlichen und jüdischen Religion. Jean-Pierre Marques Pereira |